Winterabendlich(t) 2016

In diesem Jahr lädt das Pohlheimer Naturheilforum in der Adventszeit wieder zur Winterabendlich(t)-Veranstaltungsreihe in die Alte Kirche zu Watzenborn-Steinberg ein (35415 Pohlheim, Zur Aue 32).

Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr. Die Abende dauern etwa eine Stunde. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für den Förderverein zur Erhaltung der Alten Kirche sowie unsere 2 Spendenkinder wird gebeten.

An den drei Freitagabenden möchten wir mit besinnlichen, heiteren und nachdenklichen Texten und Liedern einen Moment des Innehaltens anbieten. Diese Jahreszeit hat neben der beruflichen Hektik zum Jahresende und der privaten Vorbereitung auf Weihnachten so viel mehr zu bieten und ist Chance zu Rückschau, Klärung und Krafttanken.

Teilnehmen werden u. a. Joachim Becker, Susann Charis, Steffi Gömmer, Martina Mulch-Leidich, Eva Saarbourg, Andreas Schmandt, Markus Zimmer (Buchautor: "Gelle, du bist mein Freund")  sowie Marie Häuser, Nadine Pfeffer, Johanna und Justine Schmandt.

 

Winterabendlich(t) - Impressionen 2016

Magische Momente

Seit 2008 veranstaltet das Pohlheimer Naturheilforum die Benefizveranstaltungsreihe "Winterabendlich(t)". So auch in diesem Jahr – immer an den drei gleichen Freitagen vor Weihnachten.

Manchmal gibt es im Leben und so auch an den Winterabendlichtern Momente, die wir als magisch bezeichnen, die nur spürbar und nicht erklärbar sind. So geschehen am vergangenen Freitagabend in der Alten Kirche beim ersten Winterabendlich(t) 2016. Diese magischen Momente sind nicht reproduzierbar oder mit Worten zu vermitteln. Von Beginn an flossen die Programmpunkte ineinander über und steckten alle Gäste in der gut besuchten Alten Kirche an. Getragen von Herzlichkeit führten die winterlichen Erzählungen, heitere und nachdenkliche Geschichten und Lieder die Anwesenden durch den Abend. Mit dieser winterlichen Veranstaltungsreihe werden bewusst Momente des Innehaltens und der Entspannung angeboten. Jeweils etwa eine Stunde. Die momentane Jahreszeit hat neben der äußerlich stattfindenden beruflichen Hektik zum Jahresende und den privaten Vorbereitungen auf Weihnachten so viel mehr zu bieten. Sie ist Chance zu

Rückschau, Erkenntnis, Klärung und Krafttanken.

Nach einer kurzen Einführung von Andreas Schmandt und seinen Erzählungen aus Kindheitstagen, der herbstlichen Kastanienzeit, las Justine Schmandt einen passenden Text dazu vor. Susann Charis mit ihren wunderschönen selbstgeschriebenen Melodien und den authentischen Texten mitten aus dem Leben leitete ihre Lieder jeweils ein mit Geschichten zu ihren Liedern. Sie sang u. a. „Wo ist das Licht“, „Verlass das Spiel“, in dem sie früheres Denken und Handeln mit heutigem vergleicht und Mut macht, alte Muster zu verlassen, von der Sehnsucht nach „Geborgenheit“, dem Wunsch Selbstzweifel aufzugeben und nur noch mit Menschen die wollen in die gleiche Richtung zu gehen, von „Spür mich“, in dem sie wunderschön ihre Erlebnisse aus einem Urlaub in den Bergen beschreibt, wo sie einen Adler beobachtete, in den sie sich hineinversetzt fühlte, mit ihm flog und die Freiheit in sich spürte. Nach weiteren Geschichten ging der kurzweilige Abend nach einer Stunde dem Ende zu. Marie Häuser, Nadine Pfeffer und Johanna Schmandt trugen in dreistimmigem a capella -Gesang mit Engelsstimmen zwei Lieder vor. Als dann am Ende noch alle Anwesenden in das von Susann, Nadine, Marie und Johanna gesungene "Halleluja" (dt. Text von Susann Charis) im Refrain mit einstimmten, kam Gänsehautstimmung auf.

Der Eintritt an den Abenden ist frei. Der Spendenerlös geht auch dieses Jahr direkt an den Förderverein zur Rettung der Alten Kirche sowie die Spendenkinder Joshua und Oli, deren Therapien unterstützt werden.

Am Freitag, 2. Dezember, 19:30 Uhr, dem zweiten Winterabendlich(t)-Abend in der Alten Kirche zu Watzenborn-Steinberg, treten u. a. auf: Eva Saarborg (Gesang & Musik), Martina Mulch-Leidich (Gesang) und Steffi Gömmer (Percussions & Gesang), Markus Zimmer (Texte, Buchautor: „Gelle, du bist mein Freund!“) und Andreas Schmandt. Der letzte Benefizabend in diesem Jahr findet dann am 16. Dezember statt.

Am zweiten Winterabendlich(t) war die Alte Kirche erfüllt von den herrlichen Stimmen und der Musik von Eva Saarbourg und Martina Mulch-Leidich. Markus Zimmer las aus seinem autobiografischen Buch „Gelle, Du bist mein Freund“ und berührte damit manch Anwesenden.
Vielen Dank an Euch ehrenamtliche TeilnehmerInnen für die Gestaltung des schönen Benefizabends sowie den Gästen für ihr Kommen, Lauschen, Teilnehmen und die wertschätzenden Spenden.
Auch am dritten Abend war die Alte Kirche erfüllt von den herrlichen Stimmen, der Musik und den Texten rund um Winter, Weihnachten und Licht.
Diese Stimmung nahm zu Beginn der Sänger und Liedermacher Joachim Becker auf und sang „Sei ein Licht in der Dunkelheit“. Mit seiner sanften Stimme und den selbstgeschriebenen Liedern begleitete er die Gäste des Abends in eine heimelige Weihnachtsstimmung. Besonders sein Lied „Alles Glück der Welt“, das er für eine Kindstaufe schrieb, kam gut an.
Die Sängerin Anna Döll aus Staufenberg sang zwei Lieder gemeinsam mit Joachim und bereicherte erstmals das Winterabendlicht mit ihrer Stimme.
Als besonderen Gast konnten wir Joshua begrüßen, eines unserer zwei Spendenkinder. Er war mit seinen Eltern zu uns gekommen und es machte ihm merklich viel Freude, den kurzweiligen Abend mit uns zu verbringen. Die anwesenden Gäste konnten durch seine Gegenwart hautnah erleben, wofür ihre therapieunterstützenden Spenden eingesetzt werden.
Die von Andreas Schmandt gelesenen Texte handelten vom Geist der Weihnacht. Die Menschen suchen besonders in dieser Jahreszeit Momente der Stille, Einkehr und Besinnung. Der „besinnlichen Hektik“ mancher Zeitgenossen in der Vorweihnachtszeit können sich viele kaum entziehen, doch die Sicht auf das Wesentliche kann das Leben eigener Bedürfnisse stärken. Weihnachten soll uns daran erinnern für was es steht und es täglich stattfinden kann - die fortwährende Wiedergeburt des Lichtes, des Lichtbringers, des Christkindes, das wie kein anderer für Liebe steht. Dies gilt es sich das ganze Jahr über bewusst zu sein und zu verströmen, denn wir kommen aus ihr, bestehen aus ihr und gehen wieder in sie ein. Wahre Liebe ist wie die Sonne und das Licht, sie kann nicht anders als zu strahlen, zu geben, sich selbst zu verströmen und sich zu verschenken.

Vielen Dank an alle ehrenamtliche TeilnehmerInnen für die Gestaltung der schönen Benefizabende sowie allen Gästen für ihr Kommen, Lauschen, Teilnehmen und die wertschätzenden Spenden. Uns allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein friedvolles neues Jahr!

Wir bedanken uns bei folgenden Sponsoren und Werbepartnern:

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