Aktuelles

(Benefiz-)Veranstaltungen in der Alten Kirche vor dem Ende

Bürgermeister schlägt unser Gesprächsgesuch aus

Wir veranstalten seit 10 Jahren immer wieder Benefizveranstaltungen in der Alten Kirche. Die sind mit der seit 1. Januar 2019 in Kraft getretenen neuen Gebührenregelung nicht mehr zu stemmen. Bisher ging dies durch Sonderregelungen für Ehrenamtliche und Vereine der Stadt.

Um dieses Thema bei einem gemeinsamen Gespräch mit dem Bürgermeister zu erörtern und die Problematik für uns Ehrenamtliche darlegen zu können, haben wir ein Gesprächsgesuch an ihn formuliert. In seinem Antwortschreiben bestätigt er jedoch die ausnahmslose Gültigkeit der neuen Gebührenordnung der Alten Kirche und stellt u.a. „die Ernsthaftigkeit des an ihn gerichteten Gesprächsangebotes in Frage“. Traurig.

 

In unserem Schreiben an Bürgermeister Schöffmann haben wir Ehrenamt und Vereinsarbeit allgemein in Pohlheim angesprochen, die es schwer haben werden, unter dieses neuen Voraussetzungen die Alte Kirche mieten zu können. Eine Sonderbehandlung für das Pohlheimer Gesundheitsforum fordern wir nicht, sondern unsere wesentliche Frage ist, ob nicht doch eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden kann, um bei Benefizveranstaltungen oder Veranstaltungen mit freiem Eintritt der ortsansässigen Vereine in der kulturellen Veranstaltungsstätte „Alte Kirche“ besondere Regelungen hinsichtlich der Nutzungsgebühr denkbar sind. So wie bisher. Kommerzielle Veranstaltungen sind nicht gemeint. Ebenso nicht Beerdigungen, Trauungen oder andere religiöse Veranstaltungen.

Der Bürgermeister setzt in seiner Antwort die Alte Kirche mit den Trauerhallen der Stadt, deren Gebühren ebenfalls erhöht wurden, gleich. Er verweist dabei auf den Gleichheitsgrundsatz - was wir in diesem Zusammenhang nicht nachvollzeihen können, denn die Alte Kirche ist ein kultureller Veranstaltungsort und schon lange kein reiner mehr für religiöse Rituale. Sie gehört der Stadt und ist, wenn überhaupt, gleichzusetzen mit den Hallen, Veranstaltungsräumen und Sälen der Stadt, z. B. der Volkshalle oder dem dortigen Kleinen Saal.

Das wir Sie, geschätzte Interessenten, liebe Mitglieder und Gönner, in den Pohlheimer Nachrichten informieren, wird uns seitens des Bürgermeisters ebenfalls vorgehalten. Er zeigt sich verwundert über die Veröffentlichung unseres Anliegens. Dabei ist dies nur die Fortführung unserer Informationen, die wir Ihnen schon an den „Winterabendlich(t)“-Abenden vorgestellt haben. Wir sehen uns in der Informationspflicht und haben auch keine andere Möglichkeit, als die Öffentlichkeit über den zunehmenden Wandel im Umgang mit Anfragenden und deren Anliegen in unserer Stadt zu informieren. Dabei versuchen wir möglichst bei den Fakten zu bleiben, auch wenn uns der Wegfall der Benefizabende in der Alten Kirche trifft.

Ihre Spenden haben viele Hilfesuchende unterstützen können, speziell unsere Spendenkinder in ihren Therapien. Meinungen bilden sich von selbst.

 

Vielleicht ist dies nur der Anfang der Beschneidung des Ehrenamts. Was wird zukünftig aus den Konditionen zur Mietung vergleichbarer Veranstaltungsräume der Stadt durch die Vereine, wie Hallen und Säle in Pohlheim? Die Folge wird ein weiterer Rückgang kultureller Angebote durch die Vereine sein, die eine Stadt eigentlich bunt gestalten.

Vielleicht wäre das alles ja auch gar nicht so weit gekommen, hätte der Bürgermeister oder hätten andere Vertreter der Stadt in Ihrer Funktion einmal eine unserer öffentlichen Veranstaltungen in den letzten Jahren besucht, uns und unser Tun sowie die Spendenkinder persönlich kennengelernt.

 

Rückschau "10 Jahre Winterabendlich(t)"

Dezember 2018

Die Rückschau mit Fotos finden Sie unter RÜCKSCHAU - Winterabendlich(t)

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Gesundheitsabende "Abendlich(t)"

Die Gesundheitsabende können nach 2 Jahren aufgrund der oben erwähnten Erhöhung der Nutzungsgebühren für die Alte Kirche NICHT angeboten werden.

 

Freitags, jeweils um 19:30 Uhr in der Alten Kirche zu Watzenborn-Steinberg.

Offen für ebensolche Menschen.

Eintritt frei.

Dauer ca. 45-60 Minuten.

Aktuelle (Gesundheits-) Themen, Bewusstsein, Meditation, energetische (Selbst-) Heilimpulse, Heilsegen.

 

 

Infos zu den "Gesundheits-/Heilungsabenden":

Ab Freitag, 20. Mai 2016, um 19:30 Uhr laden wir bei freiem Eintritt herzlich in die Alte Kirche (Ecke Kirchstraße / Zur Aue 32, 35415 Pohlheim Watzenborn-Steinberg) zu puristischen Heilungs-Abenden ein.

Nach einer kurzen Einführung erfüllt der energetische Selbstheil-Impuls den Raum und die Anwesenden für etwa 20 Minuten. Entspannung tritt ein. Gedanken kommen zur Ruhe. Das ermöglicht den Selbstheilungskräften zum höchsten Wohl zu wirken.

Körperliche als auch geistig/seelische Symptome können gelindert oder gelöst werden. Im Anschluss bleibt Zeit für persönlichen Austausch. „Fest-daran-glauben-müssen“ damit es auch funktioniert, muss man nicht. Alleine die innere Bereitschaft sich damit zu beschäftigen, es einmal selbst erleben zu wollen, reicht aus.

Da manchmal ein Impuls nicht ausreicht all das zu berühren, was Jahre und Jahrzehnte gebraucht hat sich körperlich oder geistig zu manifestieren, haben wir weitere einmal monatlich stattfindende Heilungs-Abende geplant. An jedem dritten Freitag im Monat. Näheres dazu folgt rechtzeitig hier in den Pohlheimer Nachrichten oder auf unserer Internetseite.

Die Veranstaltung ist offen für ebensolche Menschen, unabhängig von Alter, Herkunft und Glaube. Fotos von nicht-mobilen oder weit weg wohnenden Mitmenschen oder Tieren können mitgebracht werden.

Heilung im schulmedizinischen Sinne kann nicht versprochen werden. Die Veranstaltung ersetzt nicht den Besuch beim Arzt, Heilpraktiker oder Therapeuten.

Alte Kirche Watzenborn-Steinberg (Zur Aue 32)
Alte Kirche Watzenborn-Steinberg (Zur Aue 32)

Eine liebenswerte Revolution ist notwendig…

„Willst Du gesund werden? Steh auf, nimm dein Bett und geh heim!“ Wie wahr und voller Weisheit diese Worte Jesu waren und sind. „Du hast lange geruht, lange genug geschlafen, steh auf, nimm Dein Leben nun selbst in die Hand, bleib nicht liegen, geh. Alles Weitere hält das Leben, Gott, für Dich bereit. Sorge Dich nicht, für Dich ist gesorgt.“, so könnte man es in heutiger Zeit deuten.

Vertrauen und Geduld - erst dann kann Evolution, Wachstum, tiefgreifende Heilung im Sinne von „Bewusstwerdung der eigenen Vollkommenheit“ einsetzen. Die Geduld die es während dieser liebenswerten Revolution braucht, hat ebenfalls mit Vertrauen zu tun. Vertrauen in die Existenz, Vertrauen in „Dein Wille geschehe…“, Vertrauen in das Leben an sich. Zeit für Ent-Wicklung. Ansonsten entsteht Druck.

Ungeduldig warten viele Menschen bis ihr Leiden endlich aufhört, bis jemand oder etwas den Schmerz, die Angst, die Sorgen „weg macht“ – ein Arzt oder Therapeut, ein Medikament, eine OP, (der falsch verstandene) Gott, die Engel. Schmerz kann zum Leben gehören, Leiden muss nicht sein.

Nehmen wir dazu die jeweilige Lebenssituation in der wir uns befinden zuerst einmal an und akzeptieren sie. Hören wir auf damit Kraft und Energie zu verschwenden, sie nicht wahr haben zu wollen oder gar dagegen anzukämpfen. Dann erst können wir mit dem Leben fließen, dann geschieht alles wie von selbst zur richtigen Zeit. Dann werden wir uns unserer Führung bewusst – alles ist im (Lebens-) Plan. Erst dann kommen wir aus dem Reagieren ins Agieren. Wir haben unendliches Potential, welches gelebt werden will, welches nach Außen drängt. Das Leben will uns an seiner Schönheit teilhaben lassen. Durch Stress, dauernde Aktivität und Eile nehmen wir es oftmals nur nicht wahr. Inneres Wachstum ist leise und still.

Entspannen wir uns also und l(i)eben das Leben - JETZT!

Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele. Nichts davon ist einzeln zu betrachten – alles gehört zusammen. Das und darüber hinaus meint "ganzheitlich".

Für tiefgreifende Heilung ist daher eine ganzheitliche Betrachtungsweise von Nöten. Nicht der Körper hat eine Seele, sondern die Seele einen Körper.

Alle Lebewesen sind auf eine „äußere“ lebenserhaltende Kraft angewiesen. Wir nehmen sie durch Wasser, Luft, Lebensmittel u.s.w. auf. Und es gibt eine „innere“ Quelle an Lebenskraft, die das Leben unbegrenzt aufrecht erhalten kann. Es ist die Urquelle, aus der alles Leben entsteht und besteht. Wir erinnern uns an den Abenden wieder an Wesentliches. Uns kann wieder bewusst werden, dass Krankheit und Schmerz nichts negatives an sich sind, sondern Hinweise unseres Körpers auf krankmachende Lebenssituationen, die uns aus der Balance bringen oder blockierende Denk-/Glaubensmuster, die verhindern, dass die Lebensenergie fließen und ihr Selbstheilungswerk ausführen kann. Mangelnde innere Harmonie gilt es zu wandeln. Das kann z. B. geschehen durch Umstellung der Nahrungsaufnahme von Sattmachern hin zu Lebensmitteln, durch Lebensfreude spendende Aktivitäten, durch geistige Heilmethoden und die Ermutigung persönlichen Wachstums und bewussten Veränderungen unserer eingefahrenen Sichtweisen und Verhaltensmuster, der Loslösung vom nicht guttuenden Einfluss Anderer.

Es ist ein stiller Weg, ein Weg voller Liebe und Hingabe zu sich selbst und seinen Bedürfnissen, in Vertrauen,

Hingabe, Mut und Geduld - Jetzt.

 

Heilungs-Übung / Anleitung:

Nehmen Sie sich Zeit an einem ruhigen Platz, machen Sie es sich bequem und gehen Sie in die innere Ruhe. Atmen Sie tief ein und aus, bis Sie ihren eigenen Atemrhythmus gefunden haben und beobachten Sie ihn einfach einen Moment.
Richten Sie nun Ihre Aufmerksamkeit auf die vorhandenen Beschwerden. Bestimmen Sie deren Intensität (0-10). Das dient der eigenen Einschätzung und Rückmeldung. Sie brauchen jetzt nur Kraft Ihres freien Willens einmal klar die Absicht/Intention zu denken: „Heilung geschieht - Jetzt! …“ oder im eigenen Gebet für die Heilung der Ursache und somit des Symptoms, des Schmerzes, des Themas ... zu danken, die jetzt geschieht.

Stellen Sie sich nun ein weißes heilendes Licht vor, was durch Ihren Kopf langsam in Sie einströmt, Sie

ausfüllt - das kann auch Licht aus Ihrem Herzen sein, was Sie erfüllt. Durch den Kopf, den Hals, weiter strömen lassen bis an die Stelle, an der Ihr Problem sitzt. Bei geistig/seelischen Problemen lassen Sie das Licht in Ihren Kopf bzw. in das Bild, was Sie vom Problem haben, fließen. Lassen Sie sich nun einfach darauf ein und vertrauen Sie, dass ganzheitliche Heilung geschieht. Bleiben Sie im Beobachten! Beobachten Sie bitte nun einfach nur das, was Sie jetzt wahrnehmen; Gedanken, die kommen und gehen, Schmerz, Emotionen, Aufregung, ein Wohlgefühl, Gedanken, Gefühle, ein Zucken, ein Schwanken, den Schmerz, wie er vielleicht wandert, Bilder, Gerüche, Empfindungen, einfach alles was auftaucht... Nur wertungsfrei anschauen, nicht darauf eingehen, nur beobachten und wissen, dass Heilung geschieht - so gut Sie können.
Stehen Sie dem nicht im Weg durch Verstandesdenken und Erwartungen, Hinterfragen und Zweifeln. Das Leben, der „heilige Geist“ weiß was zu Ihrem höchsten Wohl zu tun ist und das kann anders/mehr sein als Sie zu träumen wagen.
Beobachten Sie, nehmen Sie einfach nur wahr. Etwa 10-20 Minuten. Ihr Körper organisiert und harmonisiert sich neu. Bleiben Sie im Anschluss gerne noch einen Moment in der Stille sitzen/liegen. Am Ende bestimmen Sie erneut die Intensität der Beschwerde (0-10). Was hat sich getan?
Manchmal braucht es etwas, bis eine Reaktion auch spürbar wird (1-2Tage).
Trainieren Sie so oft Sie möchten und nehmen Sie wahr.

Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

 

Benefizabende in der Alten Kirche vor dem Aus!

Siehe unter AKTUELLES

(Stand: 15.1.19)

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